🧡 Einführungspreis zum Start: 99 € statt 159 €, nur im Oktober
Stark & Beweglich, der 6-Wochen Mobility-Kurs

Beweglichkeit ist kein Talent.
Sie ist Training.

Von dem Morgen, an dem dein Rücken dich daran erinnert, dass du gestern nur gesessen hast, bis zu dem Moment, in dem dein Körper sich wieder leicht und geschmeidig anfühlt. In 6 Wochen, Gelenk für Gelenk. Kein Yoga und kein stundenlanges Dehnen.

  • Weniger Ziehen im Rücken, im Nacken und in der Hüfte, weil deine Gelenke endlich wieder durch ihren ganzen Bewegungsraum bewegt werden.
  • Beweglichkeit mit Kraft statt passivem Dehnen, damit die neue Beweglichkeit auch bleibt.
  • Geführte Routinen zwischen 10 und 20 Minuten. Du legst die Matte hin, drückst auf Play und machst einfach mit.
  • Keine Vorerfahrung, kein Studio und kein bestimmtes Alter nötig. Du fängst genau da an, wo du gerade stehst.
🧡 Neu von Medea, zum Einführungspreis im Oktober

99 € Einführungspreis statt 159 €.
Sofortiger Zugang und 14 Tage Geld-zurück-Garantie.

BILD-PLATZHALTER, HERO Hochformat 4:5. Medea in einer Mobility-Position, zum Beispiel die tiefe Hocke oder ein Hüftöffner, warm und einladend.
Kommt dir das bekannt vor?

Du merkst deinen Körper vor allem dann, wenn er zwickt.

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Morgens brauchst du erst einmal ein paar Minuten

Aufstehen, kurz sortieren, der Rücken meldet sich, der Nacken ist steif. Du hast dich daran gewöhnt und hältst es für normal. Das ist es aber nicht. Es ist einfach das, was passiert, wenn Gelenke über Jahre nicht mehr durch ihren vollen Bewegungsraum bewegt werden.

🪑

Das Sitzen hat sich in deine Haltung eingeschrieben

Runder Rücken, Schultern nach vorn, der Kopf davor. Du richtest dich auf, denkst dir, ich sollte mal wieder, und zehn Minuten später sitzt du wieder genauso. Das ist keine fehlende Disziplin. Dein Körper hat sich einfach an das angepasst, was du am häufigsten mit ihm machst.

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Dehnen probiert, und nach zwei Wochen war alles wie vorher

Du hast dich brav hingesetzt und gezogen. Es hat sich kurz gut angefühlt und war am nächsten Tag wieder weg. Das ist kein Wunder, denn passives Dehnen allein gibt deinem Körper keinen Grund, die neue Beweglichkeit auch zu behalten.

😟

Und irgendwo im Kopf sitzt der Gedanke, dass das nichts für dich ist

Was, wenn ich es falsch mache. Was, wenn mein Knie das nicht mag. Was, wenn ich einfach zu steif bin für so etwas. Genau deshalb fängt dieser Kurs sehr weit vorn an und zeigt dir jede Übung in mehreren Stufen.

Das sind keine ausgedachten Sätze. Das schreiben mir Menschen aus meiner Community, bevor sie anfangen.

„Trotz Osteopathie habe ich manchmal Schmerzen und bin seeeeeehr unbeweglich.“Natacha
„Ich habe mir immer wieder Medeas Videos auf YouTube angesehen und gedacht, mega, was diese Frau alles kann. Das sieht so athletisch aus und ist nur etwas für total bewegliche und athletische Menschen.“Christel
„Im Laufe der Jahre habe ich Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit und damit einen Teil meiner Selbst verloren und dafür Bauchfett, arge Rückenprobleme und teilweise Verzweiflung über diesen Zustand erhalten.“Nadja
„Ich würde gerne das jahrelange Sitzen aus dem Körper verbannen.“Phillip
„Mein Ziel ist es, dass ich mehr Stabilität bekomme und nicht nach ein paar Minuten Stehen Rückenschmerzen bekomme.“Martina

Du bist nicht unbeweglich. Dein Körper hat nur gelernt, dass er diesen Bewegungsraum gerade nicht braucht.

Das eigentliche Problem

Dehnen allein macht dich nicht beweglich.

Die gängige Vorstellung ist einfach: Du bist steif, also musst du ziehen. Je länger, je fester, desto besser. Also setzt du dich hin, hältst dreißig Sekunden, es zwickt, du atmest durch, und am nächsten Tag ist alles wieder wie vorher. Das ist frustrierend, aber es liegt nicht an deiner Disziplin. Es liegt an der Methode.

Beweglichkeit besteht nämlich aus mehr als der Länge deiner Muskeln. Sie besteht aus drei Dingen. Aus einem Gelenk, das regelmäßig durch seinen ganzen Bewegungsraum bewegt wird, denn genau dadurch wird es überhaupt erst ernährt. Aus Kraft in genau diesem Bewegungsraum, denn dein Nervensystem gibt dir nur so viel Beweglichkeit, wie es für sicher hält. Und aus Ansteuerung, also der Fähigkeit, eine Bewegung überhaupt bewusst zu machen.

Dieser Punkt mit der Sicherheit ist der wichtigste von allen. Je sicherer sich dein Körper in einer Position fühlt, desto mehr macht er auf und desto mehr Bewegung lässt er zu. Sicherheit entsteht durch Kraft und Kontrolle, nicht durch Ziehen. Deshalb löst Dehnen allein weder Steifheit noch Beschwerden im Knie oder im Rücken wirklich auf.

Umgekehrt gilt das genauso. Es gibt genug Menschen, die seit Jahren regelmäßig trainieren, richtig stark sind und sich trotzdem kaum am Rücken kratzen können. Kraft allein macht eben auch nicht beweglich. Es braucht beides zusammen, und genau da setzt dieser Kurs an.

Beweglichkeit, die bleibt, entsteht dort, wo Bewegungsraum und Kraft zusammenkommen. Nicht dort, wo es am meisten zieht.

Dieser Kurs ist deshalb anders aufgebaut. Nicht weil er härter ist, sondern weil er mit einer anderen Frage beginnt.

Nicht „Wie dehne ich mich weiter?“, sondern „Wie bekommt dein Körper wieder Zugriff auf seine eigene Beweglichkeit?“

BILD-PLATZHALTER, HAUPTFOTO Querformat 4:3. Medea beim Mobility-Training, ruhig und nahbar.
FOTO 2Quadratisch, ein Detail wie die tiefe Hocke oder das Hängen.
FOTO 3Quadratisch, Medea persönlich und gern lachend.
Meine Geschichte

Beweglich war ich nie von allein.

Und genau deshalb weiß ich, wie der Weg dahin aussieht.

Ich bin ganz normal aufgewachsen, mit Schule, Abitur, Studium und Job. Ich war ehrgeizig und karriereorientiert, aber wirklich sportlich war ich nie. Bewegung war für mich lange etwas, das andere konnten und ich tun musste.

Angefangen hat alles in einer Zeit, in der nichts mehr normal lief. Die Büros waren zu, die Fitnessstudios auch. Ich habe einen Outdoor-Park entdeckt, in dem Menschen mit ihrem eigenen Körpergewicht trainiert haben. Ich konnte nichts davon, aber ich wollte es lernen.

Beweglich geworden bin ich dann nicht durch Dehnen, sondern parallel zum Krafttraining. Ich habe sehr viel in der sogenannten End Range trainiert, also genau dort, wo mein Bewegungsraum aufhörte, und habe an dieser Stelle Kraft aufgebaut. Erst dadurch hat mein Körper angefangen, mehr Bewegung zuzulassen. Das ist der Punkt, den ich vorher jahrelang nicht verstanden hatte.

Genau diesen Weg gebe ich dir in diesem Kurs weiter, nur deutlich behutsamer und einsteigerfreundlicher, als ich selbst angefangen habe. Keine Theorie, sondern das, was bei mir und bei über 1.700 Menschen in meinem Calisthenics-Kurs funktioniert hat.

Medea

80.000+YouTube-Abonnenten
1.700+Kursteilnehmer insgesamt
4,9 ★bei 121 Bewertungen
Warum dieser Kurs anders ist

Erst verstehen, dann Gelenk für Gelenk, dann in deinen Alltag.

1

Du verstehst zuerst, worum es überhaupt geht

Bevor du die erste Übung machst, klären wir den Unterschied zwischen Dehnen, Mobility und Krafttraining. Du verstehst, warum das eine verpufft und das andere bleibt, und warum dein Körper sich sicher fühlen muss, bevor er dir mehr Bewegung gibt. Kurz, alltagsnah und ohne Anatomievorlesung.

2

Die Basis 5 geben dir ein erstes Gefühl

Fünf einfache Bewegungen, die deinen ganzen Körper einmal abklopfen, vom Roll-down über den Vierfüßler bis zur tiefen Hocke. Das ist ausdrücklich kein Leistungstest, sondern ein erstes Bild davon, wo du gerade stehst. Diese fünf bleiben dir außerdem als kleine Routine für alle Tage, an denen du nicht weißt, was du machen sollst.

3

Jede Woche beginnt mit deinen eigenen Tests

Zu Beginn jeder Gelenkwoche machst du fünf sanfte Tests für genau diesen Bereich und trägst sie ins Workbook ein. Dadurch weißt du sofort, wo bei dir die Bremse sitzt, und du hast in Woche 6 schwarz auf weiß, was sich verändert hat. Fotos und kurze Videos von dir selbst helfen dabei am meisten.

4

Drei geführte Routinen und dein eigenes Protokoll

Danach folgen drei Routinen zwischen 10 und 20 Minuten, bei denen du einfach mitmachst. Dazu bekommst du das Gelenk-Protokoll der Woche, in dem ich meine fünf liebsten Übungen für diesen Bereich einzeln erkläre, jeweils mit leichterer und schwierigerer Variante und mit Kapitelmarken zum Nachschlagen. Du kannst also mitmachen oder dir selbst etwas zusammenstellen.

5

Am Ende hast du deine eigene Routine

In Woche 5 baust du dir aus allem, was du kennengelernt hast, eine Routine, die realistisch in deinen Alltag passt. Dazu bekommst du drei fertige Vorlagen für morgens, für zwischendurch am Schreibtisch und für abends. Und durch alle sechs Wochen begleiten dich zwei tägliche Übungen, das Hängen und die tiefe Hocke, mit 2 bis 5 Minuten am Tag.

Der Kurs im Detail

6 Wochen, die aufeinander aufbauen, in deinem Tempo

BILD-PLATZHALTER, KURSINHALT Breitbild 21 zu 9. Zum Beispiel ein Screenshot des Kursbereichs in Memberspot oder eine Collage aus mehreren Übungen.

So läuft jede Gelenkwoche ab

Der Aufbau ist in jeder Woche gleich, damit du dich nie neu orientieren musst.

1

Impuls und Einordnung. Ein kurzes Video dazu, warum dieser Bereich bei so vielen Menschen zumacht und was diese Woche mit dir vorhat.

2

Deine fünf Tests. Sanft, in deinem Tempo, mit Eintrag ins Workbook. Danach weißt du, wo dein Schwerpunkt liegt.

3

Drei geführte Routinen. Zwischen 10 und 20 Minuten, zum einfach Mitmachen.

4

Deine Wochen-Challenge. Etwas Kleines für jeden Tag, das wirklich machbar ist.

5

Dein Gelenk-Protokoll. Fünf Übungen einzeln erklärt, mit Kapitelmarken, als PDF zum Ausdrucken und zusätzlich als ein zusammenhängendes Video.

00
Willkommen und Wissen über Mobility

Rundgang durch das Kursportal und die Community, das Workbook, die Trainings-App und dein Equipment. Dazu die wichtigste Lektion des Kurses, nämlich der Unterschied zwischen Dehnen, Mobility und Krafttraining. Danach die Basis 5 und deine beiden täglichen Must-Dos.

01
Wirbelsäule und Haltung

Fünf Tests für deinen Rücken, dann drei Routinen: Brustwirbelsäule öffnen, untere Wirbelsäule und Körpermitte, und dein Haltungs-Flow. Dazu die erste geführte Visualisierung.

02
Nacken, Schultern und Ellbogen

Fünf Tests, dann Nacken sanft lösen, Schultern mit Stab und Band, und ein Schulter-Flow, der mit deinem ersten Hängen endet. Besonders behutsam, weil hier bei den meisten die größte Angst sitzt.

03
Hüfte

Fünf Tests, dann aktive Hüftöffner, die tiefe Hocke Schritt für Schritt und ein sanfter Einstieg Richtung Spagat, ausdrücklich als Langzeitreise und nicht als Ziel für diese Woche.

04
Knie, Sprunggelenke und Handgelenke

Fünf Tests, dann Knie und Füße, Sprunggelenke und Balance sowie Handgelenke und Ellbogen. In dieser Woche bekommst du zwei Protokolle, eines für Knie, Sprunggelenke und Füße und ein kurzes für die Handgelenke.

05
Deine Routine für deinen Alltag

Das Herzstück. Du lernst, dir selbst eine Routine zusammenzustellen, die wirklich in deinen Alltag passt. Dazu drei fertige Vorlagen: die 10-Minuten-Morgenroutine, der 5-Minuten-Schreibtisch-Reset und die entspannte Abendeinheit.

06
Dranbleiben und Vertiefung

Ein Ganzkörper-Flow aus den Favoriten aller Wochen, eine bewusst ruhige Einheit, die Wiederholung aller Tests als Vorher-Nachher-Moment und eine Tour durch deine gesammelte Protokoll-Bibliothek.

Was alles drinsteckt:

Über 40 Videolektionen in 6 Wochen
Drei geführte Routinen pro Woche, zwischen 10 und 20 Minuten
Sanfte Tests zu Beginn jeder Gelenkwoche
Fünf Gelenk-Protokolle mit je fünf erklärten Übungen
Kapitelmarken pro Übung und ein PDF zum Ausdrucken
Die Basis 5 als kleine Routine für jeden Tag
Zwei tägliche Must-Dos in 2 bis 5 Minuten
Drei fertige Alltagsroutinen für morgens, mittags und abends
Das Mobility-Workbook zum Eintragen und Abhaken
Geführte Visualisierungen für den Kopf
Zugang zur Medeasway-Community
App fürs Handy, damit du überall trainieren kannst

99 € Einführungspreis statt 159 €.
Sofortiger Zugang und 14 Tage Geld-zurück-Garantie.

Für wen ist das?

Dieser Kurs ist für dich gemacht, wenn

du dich endlich wieder leicht bewegen willst

Ohne Vorerfahrung, ohne Studio und ohne Yoga-Vokabeln

  • Du sitzt viel und merkst es im Rücken, im Nacken und in der Hüfte
  • Du willst weniger Schmerzen im Alltag und eine aufrechtere Haltung
  • Du hast Dehnen probiert und gemerkt, dass es nicht bleibt
  • Du kommst nach längerer Pause zurück, und dein Alter ist ausdrücklich kein Ausschlusskriterium
  • Du willst jemanden, der dich in ruhigem Tempo Schritt für Schritt mitnimmt

du schon trainierst und trotzdem nicht weiterkommst

Mobility ist die zweite Säule, denn Kraft braucht Bewegungsraum

  • Du machst Krafttraining oder Calisthenics, aber dein Körper kommt in bestimmte Positionen einfach nicht hinein
  • Du merkst, dass deine Schultern, deine Hüfte oder deine Handgelenke die eigentliche Bremse sind
  • Du willst die tiefe Hocke und das Hängen endlich sauber hinbekommen
  • Du bist im 8-Wochen-Kurs dabei und suchst die passende Ergänzung
  • Du willst verstehen, wie du Mobility fest in dein Training einbaust
BILD-PLATZHALTER, COMMUNITY UND ZIELGRUPPE Breitbild 16 zu 9. Community-Screenshot oder ein Bild, das die Zielgruppe zeigt, gern auch ältere Teilnehmerinnen.

Und wann dieser Kurs nicht das Richtige ist

Wenn du akute Beschwerden hast, gerade nach einer Operation zurückkommst oder eine ärztliche Diagnose vorliegt, dann kläre das bitte zuerst ärztlich oder physiotherapeutisch ab. Dieser Kurs ist ein Bewegungsangebot und keine Behandlung. Und wenn du dir sportliche Höchstleistung, schnelle Ergebnisse in vierzehn Tagen oder ein hartes Programm mit Ansage wünschst, dann wirst du hier nicht glücklich. Hier geht es ruhig und gründlich zu.

Echte Stimmen aus der Community

Das sagen Menschen, die bei mir angefangen haben

Der Mobility-Kurs ist brandneu, die ersten Rückmeldungen dazu kommen also erst noch. Was du hier siehst, sind die Bewertungen zu meinem 8-Wochen-Calisthenics-Kurs. Sie sagen dir nichts über den Mobility-Kurs, aber alles darüber, wie ich arbeite.

„Das in den Körper reinhören, was Medea uns immer ans Herz legt, ist total wichtig und neu für mich. Kein Trainer achtet darauf so wie Medea das tut. Für mich ein neuer Ansatz, während man ansonsten immer gepusht wird. Es ist mir soooo sympathisch, weil man dann eher dran bleibt und nicht aufgibt.“Christel
„Ich habe es nun eine Woche lang getestet und habe den Eindruck, dass sich in meiner Hüfte endlich was tut. Vielen Dank Medea für diesen Gamechanger.“Heike, über die erste Mobility-Einheit
„Oft ist es ja gar nicht der Körper, der uns ausbremst, sondern vielmehr der Kopf.“Simone, 42
Was dich vielleicht noch zögern lässt

Lass uns über jeden einzelnen Zweifel sprechen

?Ich bin zu steif für so etwas.
Dann bist du genau richtig. Steifheit ist kein Ausschlussgrund, sondern der Grund, warum es diesen Kurs gibt. Jede Übung wird in mehreren Stufen gezeigt, mit Erhöhung, mit Festhalten, mit einem Kissen unter dem Knie. Und die Tests zu Beginn jeder Woche sind ausdrücklich keine Prüfung, die man bestehen kann. Sie zeigen dir nur, wo du heute stehst, damit du weißt, wo du anfängst. Genau das schreibt mir übrigens fast jede, die anfängt, und fast alle sind überrascht, wie schnell sich in den ersten Wochen etwas tut.
?Ich bin über 60. Ist das noch etwas für mich?
Ausdrücklich ja. Dieser Kurs ist sogar noch einsteigerfreundlicher gebaut als mein Calisthenics-Kurs, gerade mit Blick auf diese Frage. Nichts ist auf Tempo oder Leistung ausgelegt, es gibt keine Sprünge, kein Auspowern und keine Stoppuhr. In meinem Calisthenics-Kurs sind Teilnehmerinnen mit 61, 65 und 69 Jahren dabei, und mehrere davon gehören zu den motiviertesten Menschen in der Community. Beweglichkeit ist außerdem genau der Bereich, in dem sich ab einem gewissen Alter am schnellsten etwas ändert, im Guten wie im Schlechten.
?Ich habe keine Zeit für noch ein Programm.
Drei Einheiten pro Woche zwischen 10 und 20 Minuten, dazu 2 bis 5 Minuten täglich für die beiden Must-Dos. Du teilst es dir selbst ein, es gibt keine festen Termine und keinen Zeitplan, den du einhalten musst. Wenn eine Woche ausfällt, passiert überhaupt nichts, denn die Wochen sind ein Anhaltspunkt und keine Vorgabe. Und für die wirklich vollen Tage gibt es den 5-Minuten-Schreibtisch-Reset und die Basis 5.
?Ich habe schon Yoga und Dehnen probiert. Das hat nichts gebracht.
Das glaube ich dir sofort, und es ist der häufigste Grund, warum Menschen denken, sie seien einfach unbeweglich. Passives Dehnen arbeitet nur an einem Teil der Beweglichkeit, und dieser Teil hält nicht lange. Hier arbeiten wir am ganzen Paket, also am Bewegungsraum, an der Kraft in genau diesem Bewegungsraum und an der Ansteuerung. Das ist der Unterschied zwischen fühlt sich kurz gut an und bleibt tatsächlich.
?99 € sind trotzdem Geld. Lohnt sich das?
Ein einziger Termin beim Personal Trainer kostet meist zwischen 60 und 100 Euro, eine Physiotherapiestunde privat oft ähnlich viel. Du bekommst hier über 40 Videolektionen, fünf Gelenk-Protokolle mit PDFs, das Workbook und den Zugang zur Community. Und falls es doch nicht passt, bekommst du innerhalb von 14 Tagen dein Geld zurück, ohne dass du irgendetwas begründen musst. Das Risiko liegt also bei mir und nicht bei dir.
?Ich habe Rückenschmerzen, Knieprobleme oder eine Operation hinter mir.
Der Kurs ist bewusst sanft aufgebaut, und jede Übung hat leichtere Stufen. Trotzdem gilt ganz klar: Dieser Kurs ersetzt keine ärztliche oder physiotherapeutische Behandlung. Wenn du akute Beschwerden hast, nach einer Verletzung oder einer Operation zurückkommst oder eine Diagnose vorliegt, sprich bitte vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt und zeig ihnen ruhig, was im Kurs gemacht wird. Viele Teilnehmerinnen machen genau das und trainieren dann bewusst langsam und mit voller Konzentration.
?Ich fange immer an und höre dann wieder auf.
Das ist der Satz, den ich am häufigsten höre, und er sagt nichts über dich aus. Er sagt etwas über die Programme aus, die du bisher probiert hast. Deshalb ist dieser Kurs so gebaut, dass er auch dann weiterläuft, wenn das Leben dazwischenkommt. Die täglichen Must-Dos dauern 2 bis 5 Minuten und lassen sich beim Zähneputzen einbauen. Die Wochen-Challenges sind absichtlich klein. Und wenn du eine Pause hattest, steigst du einfach mit den Basis 5 wieder ein, ohne von vorn anzufangen.
?Ich habe kein Equipment und wenig Platz.
Eine Matte und die Fläche, auf der du liegen kannst, reichen aus. Schön, aber nicht nötig sind ein Besenstiel, ein Widerstandsband und etwas zum Hängen. Jede Übung, die Equipment nutzt, zeige ich zusätzlich in einer Variante ohne. Falls du später doch etwas anschaffen willst, bekommst du in Woche 0 meine konkreten Empfehlungen mit Links, und das bewegt sich im Bereich von wenigen Euro.
?Woher weiß ich, ob ich die Übungen richtig mache?
In den geführten Routinen mache ich jede Übung mit dir zusammen und sage dabei, worauf es ankommt und was du spüren solltest. In den Gelenk-Protokollen erkläre ich jede einzelne Übung noch einmal in Ruhe, mit leichterer und schwierigerer Variante und mit der passenden Dosierung. Dazu kommt die Community, in der du jederzeit fragen kannst und in der auch Videos von dir selbst willkommen sind, wenn du dir bei etwas unsicher bist.
?Ich komme nicht gut auf den Boden oder wieder hoch.
Ein großer Teil der Übungen findet im Stehen, im Sitzen auf einem Stuhl oder an einer Wand statt, und für die Bodenübungen zeige ich Varianten mit Erhöhung, mit Kissen und mit Abstützen. Genau das Aufstehen vom Boden ist außerdem eine der Fähigkeiten, an denen dieser Kurs ganz konkret arbeitet, unter anderem über die tiefe Hocke und die Sprunggelenke.
?Brauche ich erst deinen 8-Wochen-Kurs?
Nein. Dieser Kurs steht komplett für sich und setzt nichts voraus. Wenn du den 8-Wochen-Kurs schon gemacht hast, passt der Mobility-Kurs perfekt daneben, weil Kraft und Bewegungsraum zusammengehören. Wenn du ihn nicht gemacht hast, verpasst du hier nichts. Viele Menschen starten sogar bewusst mit Mobility, weil der Einstieg sanfter ist.
?Und wenn ich in sechs Wochen kaum Fortschritte sehe?
Genau deshalb misst du am Anfang jeder Woche. Die Tests sind so gewählt, dass du Veränderungen in Zentimetern und Sekunden sehen kannst und nicht nur nach Gefühl urteilen musst. In Woche 6 wiederholst du alle Tests, und das Workbook stellt dir beides nebeneinander. Und ganz ehrlich: Die meisten spüren die erste Veränderung nicht in den Tests, sondern morgens beim Aufstehen oder beim Schulterblick im Auto.
🛡

14 Tage Geld-zurück-Garantie

Du merkst, es ist nicht das Richtige für dich? Sag innerhalb von 14 Tagen Bescheid, dann bekommst du dein Geld zurück, ohne Fragen, ohne Stress und ohne Rechtfertigung. Du trägst kein Risiko. Ich schon.

Dein Einstieg

Stark & Beweglich, der 6-Wochen Mobility-Kurs

Eine einmalige Zahlung. Keine versteckten Kosten, kein Abo und ein Kurs, der dich wirklich Schritt für Schritt mitnimmt.

Sofortiger Zugang, kein Abo

Stark & Beweglich

Für weniger Schmerzen, eine aufrechte Haltung und einen geschmeidig-starken Körper

159 €99 €

Einführungspreis im Oktober, einmalige Zahlung

  • Über 40 Videolektionen, die dich Woche für Woche mitnehmen
  • Drei geführte Routinen pro Woche zwischen 10 und 20 Minuten
  • Fünf Gelenk-Protokolle mit je fünf erklärten Übungen und PDF
  • Sanfte Tests zu Beginn jeder Woche und das Workbook dazu
  • Zugang zur Medeasway-Community und zur Trainings-App

Sichere Zahlung, sofortiger Zugang, kein Abo.

Nach diesen 6 Wochen

  • Kommst du morgens aus dem Bett, ohne dich erst sortieren zu müssen
  • Weißt du, welche zwei Minuten am Tag den größten Unterschied machen
  • Hast du eine Routine, die zu deinem Alltag passt und nicht umgekehrt
  • Verstehst du, was dein Körper braucht, und musst nicht mehr raten
  • Weißt du bei jedem Gelenk, welche Übungen dir guttun
  • Siehst du in deinen Tests schwarz auf weiß, was sich verändert hat
Häufige Fragen

Was du noch wissen solltest

Welches Equipment brauche ich?
Eine Matte reicht. Schön, aber nicht nötig sind ein Besenstiel oder Stab, ein Widerstandsband und etwas zum Hängen, zum Beispiel eine Türrahmenstange. In Woche 0 bekommst du meine konkreten Empfehlungen mit Links. Jede Übung, die Equipment nutzt, zeige ich zusätzlich in einer Variante ohne.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Drei geführte Routinen pro Woche zwischen 10 und 20 Minuten, dazu 2 bis 5 Minuten täglich für die beiden Must-Dos. Wenn du mehr machen möchtest, gibt es die Gelenk-Protokolle für deine persönlichen Schwerpunkte. Wenn du weniger schaffst, ist das ebenfalls in Ordnung.
Ist das Yoga?
Nein. Es gibt Überschneidungen in einzelnen Positionen, aber der Ansatz ist ein anderer. Wir halten nicht passiv, sondern arbeiten aktiv in deinem Bewegungsraum, also Beweglichkeit mit Kraft. Es gibt keine Sanskrit-Namen, keine Flows im Yoga-Sinn und keine spirituelle Rahmung.
Wie läuft der Zugang zum Kurs?
Direkt nach dem Kauf bekommst du deine Zugangsdaten, und der komplette Kurs ist für dich freigeschaltet. Es wird nichts nach und nach freigegeben, du gehst alles in deinem eigenen Tempo durch. Es gibt außerdem eine App fürs Handy, sodass du auch unterwegs trainieren kannst.
Was genau ist ein Gelenk-Protokoll?
Ein Protokoll ist ein Referenzvideo für einen Körperbereich, in dem ich meine fünf liebsten Übungen dafür einzeln erkläre, statt sie mit dir zusammen durchzuführen. Zu jeder Übung siehst du die saubere Ausführung, eine leichtere und eine schwierigere Variante und die passende Dosierung. Über die Kapitelmarken springst du direkt zu der Übung, die du gerade suchst. Dazu gibt es ein einseitiges PDF zum Ausdrucken und zusätzlich ein zusammenhängendes Video, wenn du die fünf Übungen am Stück machen möchtest.
Ich bin im 8-Wochen-Calisthenics-Kurs. Brauche ich das dann überhaupt?
Der 8-Wochen-Kurs baut Kraft auf, dieser Kurs baut Bewegungsraum auf. Beides zusammen ist die eigentliche Kombination, denn Kraft braucht Beweglichkeit, sonst kommst du in viele Positionen gar nicht erst hinein. Du kannst beide Kurse parallel machen, die Mobility-Routinen funktionieren gut als eigene Einheit oder als längeres Warm-up.
Was passiert nach den 6 Wochen?
Du hast dann deine eigene Routine und weißt, wie du sie anpasst, wenn sich etwas verändert. Die Tests lassen sich alle vier bis sechs Wochen wiederholen, und daraus ergibt sich, welche Protokolle als Nächstes dran sind. Die beiden Must-Dos bleiben einfach Teil deines Tages.
Was, wenn der Kurs doch nicht zu mir passt?
Dann bekommst du innerhalb von 14 Tagen dein Geld zurück, ohne Rechtfertigung und ohne unangenehme Fragen.
🧡 Neu: der Mobility-Kurs zum Einführungspreis

Du musst nicht beweglich sein, um anzufangen.
Du fängst an, um beweglich zu werden.

Beweglichkeit ist eine der wenigen Sachen, bei denen wirklich jeder Tag zählt, im Guten wie im Schlechten. Dein Körper richtet sich nach dem, was du am häufigsten mit ihm machst. Sitzen macht ihn zu jemandem, der gut sitzen kann. Und zwanzig Minuten, dreimal in der Woche, machen ihn wieder zu jemandem, der sich bewegen kann. Es braucht keinen großen Vorsatz und keinen perfekten Zeitpunkt. Es braucht nur eine Matte und die erste Woche.

14 Tage Geld-zurück-Garantie.
99 € Einführungspreis statt 159 €, einmalige Zahlung.

★★★★★ 4,9 von 5 bei 121 verifizierten Bewertungen zum 8-Wochen-Kurs